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Der Darm – das zweite Gehirn und was Zenflore damit zu tun hat

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Wenn ich ein Organ meines Körpers inzwischen so richtig gut kennengelernt habe, dann ist es mein Darm. Durch etliche Unverträglichkeiten, ein diagnostiziertes Leaky-Gut-Syndrom und einige körperliche Symptome, habe ich meinen Körper ganz neu kennengelernt. Glücklicherweise ist der Darm heutzutage nicht mehr ein allzu großes Tabuthema, wie es mal war. Inzwischen hört man immer wieder von Darmproblemen. Es wird vermehrt über die Verdauung gesprochen und wie das alles mit unserem gesamten Körper zusammenhängt.

„Mir schlägt was auf den Magen“ –wer kennt dieses Sprichwort nicht?

Wenn es uns im Alltag nicht gut geht, wir gestresst sind, wir uns zu viele Gedanken machen, wir uns zu viel Druck machen, wir Dinge immer nur herunterschlucken, zeigt unser Körper uns das eindeutig.

Hast du schon mal hinterfragt, weshalb du Kopfschmerzen hast?
Könnte es vielleicht daran liegen, dass du dir viel zu viele Gedanken machst und generell zu sehr im Kopf lebst?
Gleiches gilt auch für den Magen/Darm.
Hast du dich schon mal gefragt, wieso du Bauschmerzen hast?
Wieso du immer einen aufgeblähten Bauch hast?
Wieso du Verdauungsprobleme hast?
Könnte es vielleicht daran liegen, dass es in deinem Leben Themen gibt, die dir so dermaßen auf den Magen schlagen, dass dein ganzer Körper darunter leidet?

Wusstest Du, dass der Darm ein komplett eigenes Nervensystem hat?

Das enterische Nervensystem besteht aus einem komplexen Geflecht von Nervenzellen (Neuronen), das nahezu den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht. Es besitzt beim Menschen vier- bis fünfmal mehr Neuronen als das Rückenmark (etwa 100 Millionen Nervenzellen). Das ENS hat einen starken Einfluss auf den Verdauungsprozess. *Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Enterisches_Nervensystem

Der Darm arbeitet von ganz alleine. Wir müssen nicht denken „Jetzt muss ich auf Toilette“ oder „Die überschüssige Luft muss ich jetzt mal raus lassen“. Unser Darm kümmert sich komplett selbstständig darum. Ist das nicht faszinierend? Und wieso schenken wir dem Darm dann so wenig Beachtung?

Wenn der Darm ein eigenes Nervensystem hat, ist es doch auf einmal vollkommen logisch, wieso unser Körper darauf reagiert, wenn wir dort Probleme haben. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass einige Darmbakterien Auswirkungen auf das Gehirn haben und somit die Darm-Hirn-Kommunikation beeinflussen.

Was heißt das nun konkret?

Depressionen, Kopfschmerzen, Stress, Schlaflosigkeit, Angstzustände, schlechte Laune – all das kann mit einer gestörten Darmflora zusammenhängen.

Und hier kommt Zenflore ins Spiel

Zenflore ist ein natürliches Probiotikum, welches zur Unterstützung der Darm-Hirn-Achse eingenommen werden kann und enthält als weltweit erstes Produkt die Bakteriengruppe 1714-Serenitas.

Was ist das Besondere an der Bakteriengruppe 1714-Serenitas?

Die Lebendkultur wirkt in Kombination mit verschiedenen B-Vitaminen über die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und kann dabei helfen Stresssituationen besser zu meistern und Müdigkeit und Erschöpfung zu bekämpfen.

Wie funktioniert das?

Unser Verdauungssystem enthält Millionen von guten Bakterien. Durch verschiedene Faktoren kann sich die Anzahl und die Verteilung dieser Bakterien verändern. Zenflore wird zu einem Teil der Darm-Mikrobiota und sorgt für ein besseres Gleichgewicht der Bakterien.

Der Darm produziert mehr als 90 Prozent des Serotonins im Körper und kann somit als Neurotransmitter Stimmungen und Glücksgefühle beeinflussen. Wissenschaftlich ist die Wirkung von Darmbakterien auf Darm-Hirn-Achse bestätigt worden.

Eine vor kurzem durchgeführte Placebo-kontrollierte Studie am Universitätsklinikum Tübingen hat bei den Probanden, die den 1714-Bakterienstamm über einen Zeitraum von vier Wochen einnahmen, eine deutliche Veränderung in der Gehirnregion, die mit der Stressregulierung zusammenhängt, gezeigt. Diese Probanden verfügten auch über eine erhöhte Vitalität und verminderte geistige Müdigkeit im Vergleich zu der Gruppe, die das Placebo einnahm. Stressreize konnten somit von den Personen, die 1714-Serenitas einnahmen, besser verarbeitet und bewältigt werden

Was sind die Bestandteile von Zenflore?

B-Vitamine (Folsäure, Niacin, Pantothensäure, Riboflavin, Vitamin B6 und Vitamin B12) wirken Müdigkeit entgegen.

Biotin, Folsäure, Niacin, Thiamin, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zu einer normalen psychologischen Funktion bei.

Zenflore ist laktose-, gluten-, zucker- und sojafrei. Die Einnahme ist unkompliziert. Die Tageszeit spielt hierbei keine Rolle. Erste Verbesserungen können sich nach etwa 3-4 Wochen zeigen.

Meine Erfahrung mit Zenflore

Ich teste Zenflore nun seit ca. 4 Wochen. In den letzten Monaten habe ich mich sehr müde und abgeschlagen gefühlt. Ich konnte mit Stress absolut nicht mehr richtig umgehen. Meine Verdauung hat total verrückt gespielt. Ich war sogar so müde, dass ich bei einer längeren Autofahrt auf die Raststätte fahren musste, meine Augen geschlossen hatte und binnen weniger Sekunden eingeschlafen bin. So ausgelaugt war ich schon lange nicht mehr.

Was ich nun feststellen kann? Ich bin wieder ausgeglichener und ruhiger. Ich lasse mich nicht mehr so leicht stressen und fühle mich generell wieder fitter. Die Müdigkeit ist viel besser geworden. Selbst die sonst „normalen“ wetterbedingten Kopfschmerzen bleiben seither aus. Meine Verdauung hat sich im Großen und Ganzen ebenfalls wieder etwas reguliert.

Hier kannst du Zenflore kaufen, um zu sehen, ob es auch dir helfen kann.

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