Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Über 1 Jahr lang habe ich mit Magen-/Darmproblemen gekämpft. Aufgeblähter Bauch und Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl, Schmerzen – es war alles dabei.

Dass ich Laktoseintolerant bin, weiß ich schon längere Zeit. Daran konnte es also nicht liegen. Ich habe mich verrückt gegoogelt und bin dabei auf die verschiedensten Dinge gestoßen. Ich habe durch „Selbsttests“ überprüft, woran es liegen könnte.
Ich habe auf Obst verzichtet – Vielleicht vertrage ich ja keine Fructose?
Ich habe nur noch glutenfreie Produkte gegessen – Denn vielleicht liegt es ja am Gluten?
Ich habe Süßigkeiten weg gelassen – wer weißt? Vielleicht der Zucker?
Ich habe meine Schilddrüsenunterfunktion unter Verdacht gehabt.
Ich habe eine Magen- und Darmspiegelung machen lassen.
Ich habe auf fettiges Essen verzichtet.
Ich habe in Erwägung gezogen, dass die Psyche mit daran Schuld ist. Dass mir sozusagen etwas „auf den Magen schlägt“

Und noch vieles mehr.. Es war einfach auf Dauer keine Besserung in Sicht.

Ich habe dieses Problem oft bei Instagram mit meinen lieben Followern geteilt und war erstaunt, wie vielen Menschen es wirklich genauso geht. Ich dachte also „Ok. Ich bin immerhin nicht alleine damit. Dann finde ich mich damit ab.“

Aber aufgeben wollte ich dann doch nicht. Es hat mich zu sehr eingeschränkt und mich zunehmend unglücklich gemacht.

Ich habe überlegt zum Heilpraktiker zu gehen, um mich dort auf alle möglichen Sachen testen zu lassen. Während dieser Überlegung bin ich auf KIWENO aufmerksam geworden und ich habe mich dazu entschieden einen „Nahrungsmittelunverträglichkeitstest“ zu machen.

Von Kiweno bekommt man dann ein Test-Kit nach Hause geschickt. Man muss sich in den Finger pieken und das Blut in einem Röhrchen sammeln. Ich war schon ein wenig aufgeregt – ich hatte mir noch nie selbst in den Finger gepiekt 🙂 Glücklicherweise hat sich eine Freundin dazu bereit erklärt das für mich zu übernehmen.
Dabei hatten wir unheimlich viel Spaß.. Denn es ist einfach kein Blut aus meinem Finger gekommen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das Röhrchen komplett füllen sollte. Letztendlich hat es aber geklappt und ich habe das Röhrchen mit meinem Blut eingeschickt.

Einige Tage später habe ich eine SMS bekommen, dass meine Testergebnisse in den nächsten Tagen online sind. Man meldet sich dann unter My Kiweno an und schwupp – hat man alle Ergebnisse auf einen Blick.

Ich muss gestehen, dass ich anfangs skeptisch war. Auf den ersten Blick schien es so, als ob ich jetzt nichts mehr essen dürfte. Milchprodukte vertrage ich ja nicht und Hülsenfrüchte auch nicht. Wenn ich jetzt noch weitere Abstriche machen muss?!
Dazu sei jedoch gesagt, dass es sich bei den Ergebnissen ja lediglich um „Unverträglichkeiten“ handelt. Sprich: Man ist nicht intolerant gegen bestimmte Lebensmittel (wie z.B. auf Milchprodukte – in meinem Fall), der Körper hat nur einiges damit zu tun manche Sachen, die man eben nicht verträgt, zu verdauen. Das kann manchmal sehr lange dauern und unangenehme Folgen haben (Blähbauch, Verstopfung, Müdigkeit und und und). Wenn man jetzt also das Testergebnis bekommt, heißt das noch lange nicht, dass man all die Dinge, die man eben nicht so gut verträgt, nie wieder essen darf. Nein..

Vielmehr wird hier auch nochmal unterschieden zwischen
– leichte Unverträglichkeiten
– starke Unverträglichkeiten

Bei den leichten Unverträglichkeiten empfiehlt es sich diese Lebensmittel nur alle 3-4 Tage in Maßen zu Essen.

Bei den starken Unverträglichkeiten jedoch, sollte man wirklich 3-6 Monate komplett darauf verzichten.

Ich bin der Meinung, dass wir unseren Körper selbst so „hinrichten“, dass er irgendwann bestimmte Sachen nicht mehr verträgt. Bei mir ist das z.B. so, dass ich eine Zeitlang immer wieder das gleiche esse – Tag ein, Tag aus. Ich glaube, dass mein Körper dann einfach irgendwann genug davon hat. Denn früher habe ich viel mehr vertragen – als ich es eben nicht so regelmäßig gegessen habe.. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits.

Jetzt kommen wir aber mal zum wichtigsten.

.. Wie hat dieser Test mein Leben „verändert“?!

Nun ja.. Interessanterweise hat sich z.B. herausgestellt, dass Mandeln zu den starken Unverträglichkeiten gehören. Tja, was soll ich sagen? Ich esse JEDEN morgen mein Müsli, meine Pancakes, meinen Chiapudding mit Mandelmilch (zusätzlich oft noch normale Mandeln dazu).
Ich lasse also nun seit 1 Woche die Mandelmilch/Mandeln weg und es ist wirklich verblüffend! Ich habe keinen Blähbauch mehr. Meine Verdauung pendelt sich wieder richtig gut ein und ich fühl mich einfach richtig gut! Ich hatte z.B. auch dauerhaft Schmerzen im Magendreieck. Jetzt so im Nachgang betrachtet, war das immer dann, wenn ich die Dinge gegessen habe, die ich nicht vertrage.

Für mich hat dieser Test also ENDLICH Klarheit gebracht.
Ich genieße jetzt bestimmte Lebensmittel der Kategorie leichte Unverträglichkeit nur noch in Maßen bzw. verzichte erst einmal einige Tage komplett darauf, um meinem Magen und Darm die Möglichkeit zu geben sich wieder zu beruhigen.

Wenn ihr Fragen zu dem Test oder etwas anderem habt, dann lasst mir gerne einen Kommentar da, schreibt mir eine E-Mail oder bei Instagram. Dann helfe ich euch gerne.

Eure Dani

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2 Gedanken zu “Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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