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Leaky-Gut-Syndrom

Wie viele von euch sicherlich schon mit bekommen habe, habe ich vor kurzem die „Diagnose“ Leaky-Gut-Syndrom erhalten. Zudem wurden noch weitere Unverträglichkeiten und Vitamin-Mängel festgestellt. Aber dazu ausführlich gleich noch mehr.

Was war überhaupt los?

Ich habe nach meinem Amerika-Urlaub im Mai leider eine Mandelentzündung bekommen, die mit Antibiotika behandelt werden musste. Als mein Arzt mir das Antibiotikum verschrieben hat, habe ich mich erst geweigert es zu nehmen. Ich weiß, dass ich generell sehr magenempfindlich bin und wollte mir nichts kaputt machen. Ich habe mich nach alternativen Möglichkeiten umgesehen. Letztendlich dachte ich dann aber „Was soll’s. Was kann schon schief gehen?!“. Tja.. da kann so einiges schief geben..

Bereits nach 3-4 Tagen schlug das Antibiotikum an und meine Mandelentzündung war verschwunden. Zur gleichen Zeit hatte ich absolute Magen-/Darmprobleme. Mein Bauch war dauerhaft aufgebläht und hart. Ich hatte Schmerzen. Zudem kam noch eine Pilzinfektion. Ab diesem Zeitpunkt wurde es immer schlimmer. Ich hatte Hoffnung, dass diese Sachen wieder verschwinden, wenn ich das Antibiotikum absetze. Ich habe auch sofort mit Probiotikum gestartet. Was ich sonst noch versucht habe, könnt ihr hier lesen.
Ich habe angefangen alle möglichen Unverträglichkeiten zu entwickeln. Ich konnte essen, was ich wollte. Mein Bauch war aufgebläht. Ich hatte Schmerzen. Meine Verdauung war ein Witz. Außerdem war mir oft nach dem Essen einfach nur schlecht. Ich habe mich müde und ausgelaugt gefühlt. Um nur mal einen Teil zu nennen, weshalb es mir so schlecht ging.
Mein Arzt nahm mich nicht wirklich ernst. Verschrieb mir was homöopathisches, meinte „Davon wird es besser“. Äh Ja. Nein!

Es folgten 3 weitere Monate, in denen es mir einfach nicht besser ging. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich essen sollte. Weil es mir dauerhaft schlecht ging. Irgendwann habe ich dann einfach alles wahllos in mich rein gestopft. Was – im Nachhinein betrachtet – sicherlich nicht der beste Weg war. Aber ich habe es wohl für meine „Seele“ gebraucht.

Ich habe mich da nämlich total gehen lassen. Also kopftechnisch gesehen. Ich bin überwiegend ein positiver, lebensfroher und gut gelaunter Mensch. Das ist mit die letzten 3 Monate so schwer gefallen, wie lange nicht mehr. Ich habe mich da immer weiter „gehen lassen“. Wurde immer negativer. Habe so viel geweint. Habe es nicht verstanden. Ich war ständig schlapp und müde. Ausgelaugt. Kraftlos und lustlos.

Der nächste Schritt – Heilpraktikerin

Ich wusste, dass es so nicht weiter gehen konnte. Also habe ich mich dafür entschieden zu einer Heilpraktikerin zu gehen. Google sei dank bin ich auf „Kirsten Gröling“ gestoßen. Ihre Themenschwerpunkte und die Bewertungen haben mir ein gutes Gefühl gegeben, also habe ich einen Termin vereinbart.
Noch bevor der Termin statt gefunden hat, teilte mit Kristen Gröling mit, dass ich mich doch einmal schlau machen soll über eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker, falls ich noch keine hätte. Gesagt, getan. Hier kann man wirklich eine Menge Geld sparen. Ich habe über meine normale Krankenkasse ein Angebot für eine andere Versicherung erhalten. Diese übernehmen nun immerhin 60 % der Gesamtkosten (inkl. Der Medikamente). So ein Heilpraktikerbesuch kann nämlich ganz schön teuer sein. Das muss einem bewusst sein. Es muss einem aber auch bewusst sein, dass die eigene Gesundheit immer jeden Cent wert ist. So sehe ich das zumindest.

In einem Erstgespräch wollte Kirsten (sie bot mir sofort das Du an – in der Praxis duzt sich nämlich jeder) erstmal wissen, was bei mir los ist, wie es mir geht und was mein Wunsch an sie ist. Nachdem ich ihr alles geschildert habe, zählte sie mir alles auf, was nötig ist, um heraus zu finden, was mir fehlt.

  • Umfangreiches Blutbild
  • Stuhltest
  • Nahrungsmittelunverträglichkeitstest

Sie sagte mir auch, dass wir das definitiv wieder hinbekommen werden und dass ich „ein leichter Fall“ bin. Nunja.. so fühlte ich mich zwar nicht gerade, aber sie ist ja der Profi.

Die Diagnose

Nach 2 Wochen gab es dann auch die Ergebnisse und einen weiteren Termin zur Besprechung.

Ich habe also eine entzündete Darschleimhaut. Nennt sich Leaky-Gut-Syndrom. Außerdem habe ich diverse Mängel. Vitamin D3, Vitamin B12,(nur mal als Anhaltspunkt. Ein normaler Wert sollte zwischen + 300 und 700 liegen. Mein Wert ist bei -300! Kein Wunder, dass ich so schlapp und antriebslos bin) Eisen, Kalium, Magnesium. Die Schilddrüse ist nicht richtig eingestellt – mir fehlt Jod (dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, weiß ich schon lange. Ich nehme deswegen auch L-Thyroxin. Aber scheinbar ist meine Schiddrüse nicht richtig eingestellt). Meine Werte der Nebenniere und Bauchspeicheldrüse sind nicht ok. Cholesterin auch nicht. Außerdem sind meine Hormone durcheinander.

Ich vertrage gar keine Kuhmilch-Produkte. Hat also nichts mit Laktose zu tun. Keine Laktosefreien Sachen mehr also. Auch kein Käse. (Kein Käse?!?! Bitte was?! Aber ich bin doch #teamkäse) Ich dachte ja immer, dass ich eine Laktoseintoleranz habe. Wie sich nun rausstellt habe ich aber eher ein Problem mit dem Milcheiweiß – nicht mit der Laktose. Ziegen- und Schafskäse darf ich nämlich essen. Sojaprodukte sollte ich meiden, weil das Wechselwirkungen mit der Schilddrüse gibt.

Hefe vertrage ich auch nicht. Und Himbeeren. Dafür wieder Mandeln. Achja.. Und Eier vertrage ich auch nicht.

Ich bekomme jetzt Eiseninfusionen und Vitamin B12. Außerdem habe ich eine ganze Liste mit Produkten, die ich zusätzlich zu mir nehmen soll, um das Ganze wieder zu verbessern.

Die ganzen Mängel führen dazu, dass ich mich schlapp und antriebslos fühle. Nebenniere und Bauchspeicheldrüse haben die Folge, dass mein Magen/Darm nicht richtig arbeiten kann. Die entzündete Darschleimhaut kann “schädliche” Stoffe nicht fern halten. Man sagt auch, dass die Schleimhaut durchlässig ist. Durch die Entzündung geht es meinem Bauch so schlecht, sodass ich bspw. Auch beim Laufen oft so Unterleibschmerzen habe. Weil er eben nicht richtig arbeitet.

Leaky Gut” ist ein Begriff aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als durchlässiger Darm. Bei der Erkrankung ist die Schutzfunktion der Darmschleimhaut gegen Krankheitserreger und Toxine empfindlich gestört. Die Darmmembran wird durchlässig – schädliche Stoffe gelangen ungehindert in den Blutkreislauf. Das Immunsystem reagiert mit entzündlichen und allergischen Prozessen.

Das Leaky Gut Syndrom macht jüngst viel von sich reden – steht es doch in Wechselwirkung mit einer ganzen Reihe entzündlicher Erkrankungen. Als Auslöser kommen Faktoren wie ungesunde Ernährung, Stress, Infektionen, aber auch häufige Einnahme von Antibiotika infrage. Einmal erkannt hat die Krankheit gute Heilungsaussichten. (Quelle: https://www.infomedizin.de/krankheiten/leaky-gut-syndrom/)

 

Nach diesem Gespräch war ich echt ziemlich erschlagen. Kirsten meinte auch, dass ich ihr jederzeit eine E-Mail schreiben kann, wenn ich noch Fragen habe, da ich jetzt erstmal alles sacken lassen muss.

Ich hatte das Gefühl, dass ich nun ganz unten angekommen bin. Ich wusste zwar nun, dass ich mir die Beschwerden und all das nicht einbilde und es definitiv einen Auslöser gibt. Aber ich wusste auch, dass es nun viel Arbeit und Geduld benötigt, um wieder „gesund“ zu werden.

Mir ist durchaus bewusst, dass es Menschen gibt, denen es viel viel viel schlechter geht. Die wirklich schlimme Krankheiten haben. Dass mein „Leiden“ im Vergleich dazu nur ein Wehwehchen ist. Dennoch nimmt es einen psychisch einfach mit. Man muss auf einmal alles umstellen. Darf auf einmal so viele Sachen nicht mehr essen. Muss auf die unterschiedlichsten Dinge acht geben, beim Einkaufen, beim Essen gehen. Alles wird auf einmal zu einer Herausforderung. Genuss ist da nur noch wenig bei. Und das alles bei mir? Einem Menschen, der Essen so sehr liebt. Man fühlt sich ungerecht behandelt. Ich habe mich dafür gehasst, dass ich das Antibiotikum genommen habe. Hätte ich nicht lieber Alternativmedizin probieren sollen? Wie man es auch dreht und wendet. Es ist jetzt nun mal so, wie es ist. Anpacken. Weiter machen.

Und jetzt? Wie geht es mir damit?

Das Ergebnis und die damit verbundene Diagnose sind nun 2 Wochen her. In der ersten Woche ging es mir vorallem psychisch richtig richtig schlecht. Weil ich eben so viel umstellen und umdenken musste. Mich neu organisieren musste. Was ich aber ebenso fest gestellt habe, nach nur einer Woche? Dass es meinem Bauch schon deutlich besser geht. Und das alleine nur, weil ich auf alles verzichtet habe, was ich nicht vertrage. Zudem gibt es keinen Zucker mehr, keine Weizenprodukte, keine Softdrinks, keinen Alkohol, keinen Kaffee. Das alleine hat schon wirklich etwas gebracht.

Seit einer Woche nehme ich nun auch alle Produkte, die ich zusätzlich nehmen soll. Anfangs erscheint es einem unheimlich viel und auch unmöglich. Aber man gewöhnt sich dann doch relativ schnell dran bzw. baut das gut in seinen Tag ein.

Ich bin positiv gestimmt, dass es von Tag zu Tag besser wird. Ich tue auch wirklich alles dafür, dass es schnell besser wird. Natürlich ist es hart auf so viel zu verzichten. Aber ich weiß ja, wofür ich es tue. Dafür, dass mein Darm wieder heilen kann. Meine Heilpraktikerin sagt auch, dass die Unverträglichkeiten wieder verschwinden können, wenn mein Darm wieder in Ordnung ist. Auslöser ist bei mir tatsächlich das Antibiotikum. Da wir jetzt auch so zeitnah handeln und reagieren, sollte das alles wieder gut werden.

Wie ich nun dagegen vorgehe?

In erster Linie versuche ich gerade Stress zu reduzieren. Mir viel Zeit mit mir zu nehmen. Um runter zu kommen. Ich meditiere oder mache Yoga. Oder ich atme einfach.

Dann achte ich natürlich akribisch auf die Ernährung. Heißt für mich auf folgendes zu verzichten:

Alkohol, Kaffee, Industriezucker, Weizen, Hefe, Eier, Kuhmilchprodukte, Softdrinks, Fertigprodukte, Sojaprodukte, viel Obst, Zwiebeln, Knoblauch, zu scharfes Essen.

Hört sich vielleicht erstmal nach nicht viel an. Aber ich kann euch sagen, dass in soooo vielen Produkten Hefe oder Eier drin sind. Und auch Milch. Gerade, wenn man auswärts essen geht, ist das echt schwierig. Deswegen verzichte ich jetzt auch erstmal darauf, bis sich das wieder etwas beruhigt hat.

Außerdem bekomme ich bei Kirsten insgesamt 3 Eiseninfusion mit Vitamin B12 vorher

Was ich also aktuell esse?

Morgens gibt es erstmal immer eine „goldene Milch“. Meine Goldene Milch mache ich mir mit Cashewmilch. Haferflocken, gepufften Amaranth, Chiasamen und eine Banane mit Wasser aufgekocht. Mittags bereite ich mir meistens etwas mit Reis oder Kartoffeln vor. Dazu dann Gemüse wie Zucchini oder Karotten. Das Ganze mild gewürzt. Und Abends gibt es dann auch nochmal ne Portion Gemüse. Zum Beispiel Zuccininudeln mit Tomatensoße oder Curry oder Suppen oder oder oder. Ich versuche gerade absichtlich wenig Rohkost zu essen, weil das natürlich bläht. Außerdem schaue ich, dass ich Nüsse, Avocado und Fisch essen. Das sind gute Fette, die mein Körper braucht. Wenn der Hunger zu groß wird, snacke ich zwischendurch noch Reiswaffeln zu snacken. Es ist aktuell noch nicht so leicht ausgewogen und abwechslungsreich zu essen. Aber ich fuchse mich da langsam rein. Immer das Gleiche zu essen ist nämlich auch nicht so gut für unseren Körper. Besser ist es, wenn man immer mal varriert.

Goldene Milch = Kurkuma Milch. Kurkuma wirkt entzündungshemmend und ist eines der bedeutendsten und vielseitigsten Heilmittel in der indischen und chinesischen Medizin. Gerade im Verdauungstrakt wirkt Kurkuma Wunder!

Die Kosten

Natürlich werden euch auch am allermeisten die Kosten interessieren. Solltet ihr euch auch dazu entscheiden zu einer Heilpraktikerin oder einem Heilpraktiker zu gehen, kann es natürlich sein, dass auf euch andere Kosten zukommen werden.

Bei mir werden sich die Kosten inkl. Medikamente auf 800,00 € – 1.000,00 € belaufen, wovon meine Zusatzversicherung auf jeden Fall 60 % übernehmen wird. Ihr seht also, dass die Zusatzversicherung gar nicht mal so schlecht ist. Es ist natürlich wahnsinnig viel Geld (und über Geld spricht man ja eigentlich nicht :-D) und ich musste auch echt schlucken, als die Rechnungen so nach und nach eingetrudelt sind. Aber wie ich anfangs schon erwähnte: Meine Gesundheit ist mir jeden Cent wert! Und da ich jetzt schon eine Verbesserung merke, sieht man ja, dass es sich wohl lohnt.

Falls ihr die gleiche Diagnose habt und mir noch ein paar Tipps geben könnt, ein paar coole Rezepte habt, die das Ganze erträglicher machen, bitte immer her damit. Ich würde auch gerne wissen, wie ihr damit umgeht, wenn ihr essen geht. Was auch immer. Bitte bitte immer her damit. Ich bin über den Austausch mit Leidensgenossen mehr als dankbar. Solltet ihr noch Fragen haben, dann stellt sie auch gerne. Gerne auch in der Kommentarfunktion, dass alle anderen auch etwas davon haben 🙂

Danke euch für’s lesen, für’s „mitfiebern“, wie es mir geht. Für all eure lieben und aufbauenden Worte bisher. Und danke auch für euer Verständnis, dass ich momentan nicht zu 100 % Dani sein kann.

 

4 Comments

  1. Carla

    August 24, 2018 at 12:28 pm

    Hey Dani,
    es ist, als hätte ich den Beitrag geschrieben 😀 Bei mir wurde im Mai der Leaky gut diagnostiziert, außerdem noch ein Darmpilz, was die Ernährung noch mehr eingeschränkt hat. Genau wie du hatte ich einen Vitaminmangel und vertrage Eier und Weizen nicht mehr gut. Im Moment ist es leider wieder schlimmer geworden, weshalb ich nächste Woche nochmal einen Termin bei meiner Gastroenterologin habe..Ich muss auch zugeben, dass ich meine Ernährung hab schleifen lassen und wieder viel geschlemmt und Alkohol getrunken habe, das bereue ich total denn so schlimm wie jetzt ging es meinem Bauch und meiner Psyche noch nie. Mach den Fehler also nicht! Die Heilung braucht wirklich Zeit…Wenn du auswärts essen gehen willst, empfehle ich dir zum Asiaten zu gehen, das mache ich immer! Da gibt es noch die meiste Auswahl an Gerichten für uns. Bist du Vegetarierin? Das Beste gegen Leaky Gut soll ansonsten auch selbst gemachte Fleisch- bzw. Knochenbrühe sein! Dazu gibt es auch viele Artikel im Internet. Aber auch Gemüsebrühe ist gut, Hauptsache selbst gemacht und ohne unnatürliche Stoffe! Zum Thema Leaky Gut Ich kann dir außerdem das Buch “Dreck macht gesund” (ja bescheuerter Titel :D) von Dr. Josh Axe empfehlen, habe ich mir selber vor kurzem gekauft. Darin stehen super viele Tips gegen Leaky Gut und auch Rezepte! Ich hoffe es geht bei dir weiterhin bergauf 🙂 ich freue mich richtig über deinen Blogbeitrag, weil ich deine Story schon bei Instagram verfolgt und von Anfang an vermutet habe, dass du das gleiche hast wie ich. Schön zu hören, wie du damit umgehst, was bei dir hilft und welche Tips du hast! Liebe Grüße Carla

  2. Sabrina

    August 24, 2018 at 1:48 pm

    Liebe Dani,
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag!! Ich habe seit Wochen ähnliche Beschwerden wie du, auch nach einem Antibiotikum. Habe meinen Termin bei einer Ärztin mit Naturheilverfahren leider erst Mitte September, bin aber auch froh wenn ich endlich dort bin und sie mir hoffentlich weitherhilft. 2 Fragen habe ich an dich:
    1.) Hast du einen Mundsoor bekommen oder ist der Pilz bei dir „nur“ im Darm und hast du da schon eine Verbesserung?
    2.) Wie hat die Heilpraktikerin die Nahrungsmittelunverträglichkeiten bestimmt? Anhand von Bluttests?
    Falls du mit der Zeit tolle Rezepte hast und Tipps fürs Essengehen würde ich mich freuen, wenn du die mit uns teilst! Ich wünsche dir schnell gute Besserung und drücke die Daumen, dass die Unverträglichkeiten wieder nach und nach verschwinden. Nach Regen folgt immer Sonnenschein!
    Fühl dich gedrückt,
    Sabrina

  3. Sabrina

    August 24, 2018 at 1:55 pm

    Liebe Dani,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! Ich habe seit einigen Wochen ähnliche Probleme wie du, auch nach der Einnahme eines Antibiotikums. Habe nun einen Termin gemacht bei einer Ärztin mit naturheilverfahren, muss aber leider noch bis Mitte September warten. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn ich endlich dort bin und sie mir hoffentlich helfen kann. 2 Fragen habe ich an dich:
    1.) hast du einen Mundsoor oder sitzt der Pilz im Darm? Und hast du da nun schon eine Besserung?
    2.) wie hat die Heilpraktikerin die Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt? Anhand von Bluttests?
    Falls du mit der Zeit tolle Rezepte und Tipps fürs Essengehen hast, wäre es toll wenn du die mit uns teilst! Ich drücke dir die Daumen, dass die Unverträglichkeiten bei dir nach und nach verschwinden. Kopf hoch, nach Regen folgt immer Sonnenschein! 🙂
    Fühl dich gedrückt,
    Sabrina

  4. Lisa

    August 24, 2018 at 9:07 pm

    Hallo Dani, ich habe die selben Beschwerden und auch im September einen Termin bei einer Heilpraktikerin. Dass es dafür Versicherungen gibt, war mir neu. Würdest du uns verraten, bei welcher du dich versichert hast? Ich wünsche dir weiterhin einen guten Genesungsweg und liebe Grüße Lisa

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