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Einfach mal auf den Kopf stellen – mit dem FeetUp

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Einfach mal auf den Kopf stellen. Die negativen Gedanken alle rauspurtzeln lassen. Ich liebe das!!

Ich mache nun seit 3 Jahren Yoga. Mal mehr, mal weniger regelmäßig. Inzwischen habe ich für mich eine schöne Routine gefunden. Ich starte super gerne mit ein paar Sonnengrüßen in den Tag. Zum Abschluss wird dann immer noch der Kopfstand geübt. Bevor ich den FeetUp hatte, habe ich den Kopfstand “frei” trainiert. Leider habe ich relativ schnell gemerkt, dass das für mich als Anfänger total auf den Nacken geht. Ich war tagelang super verspannt und hatte wahnsinnige Kopfschmerzen. Außerdem habe ich mir schnell angewöhnt in den Kopfstand zu “springen”, statt kontrolliert hoch zu gehen. Da mein Köper, mein Rücken und meine Bauchmuskeln dafür jedoch noch nicht entsprechend trainiert waren, war das sehr schwierig für mich. Einmal habe ich den Kopfstand sogar ohne Wand versucht.. und ich bin hinten übergekippt. Was wirklich gefährlich sein kann. Das war der Punkt an dem ich mir sagte “Sei vorsichtiger damit. Lerne erstmal kontrolliert in den Kopfstand zu gehen. Und dann step by step”.

Der FeetUp kam dann wie gerufen. Nachdem ich Anfangs noch etwas unsicher war, weil ich beim letzten freien Kopfstand hinten über gekippt bin, habe ich dank dem FeetUp schnell wieder vertrauen gefasst. Man hat einen tollen Halt, Kopf und Nacken werden entlastet und man kann wunderbar trainieren, langsam in den Kopfstand zu gehen. – Also auch absolut für Anfänger geeignet.
Ich würde sogar jedem Anfänger raten erstmal nur mit dem FeetUp zu trainieren. Sonst kann so etwas passieren wie bei mir. Und das kann wirklich böse ausgehen.

In den sozialen Netzwerken wird der Kopfstand regelrecht gehyped. Ich wurde so dann ja auch infiziert. Doch was ist eigentlich so toll oder gut an einem Kopfstand? Mal abgesehen davon, dass es toll aussieht, wenn man es beherrscht und man dann ein tolles Bild bei Instagram hochladen kann. Das sollte jedoch nicht der Grund sein, weshalb du einen Kopfstand lernen solltest.

Vorteile der Umkehrhaltung

  • Der Kopfstand erfordert ein sehr hohes Maß an Stabilität, Kraft und Kontrolle.
  • Unser Blut strömt stärker zum Herzen und regt somit die Herzleistung an
  • Der gesamte Organismus wird einmal auf den Kopf gestellt – danach fühlt man sich besser und freier
  • Sie hilft gegen Wassereinlagerungen in den Beinen
  • Die Übung ist gut für die Wirbelsäule, da die Lendenwirbelsäule entlastet und die Muskulatur an den Schultern sowie am Bauch gekräftigt wird.

Das regelmäßige praktizieren ist gut für unsere Lebensenergie und unseren Geist. Energetisch gesehen werden das Stirn-Chakra (auch drittes Auge genannt) und das Kronen-Chakra angeregt. Das hat positive Auswirkungen auf unsere Sexualität, Kreativität, das Gedächtnis und die Willenskraft. Der Kopfstand steigert außerdem unser Selbstvertrauen und unseren Mut.

Aber Achtung!!

Falsch ausgeführt kann der Kopfstand zu Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule kommen. Es ist wichtig die Nackenmuskulatur und die Muskulatur der Unterarme zu stärken, sodass das ganze Gewicht nicht auf dem Kopf lastet. Das kann sonst nämlich den Nacken stark belasten, Nervenwurzeln können eingeklemmt werden, Muskeln gezerrt oder Wirbelgelenke blockiert.

Wer Probleme mit der Nackenmuskulatur oder Halswirbelsäule hat, sollte den Kopfstand lieber meiden. Auch während der Periode sollten sämtlich Yogaübungen, bei denen das Blut zurück zum Herzen fliest vermieden werden.

Wie lange Du im Kopfstand verweilen solltest?

Das kommt ganz darauf an, wie lange du dich in dieser Position gut fühlst. Achte auf dein Körpergefühl. Anfangs lieber etwas kürzer und dann schaust Du einfach, wie lange es sich gut anfühlt.

Solltest Du nun auch Lust bekommen haben den Kopfstand zu trainieren und möchtest dabei wie ich lieber auf Nummer sicher gehen und mit dem FeedUp trainieren, bekommst Du mit dem Code “feetup8349” 10 Euro Rabatt auf deine Bestellung. Der FeetUp eignet sich übrigens nicht nur für den Kopfstand hervorragend. Du kannst damit sämtliche Yogaübungen praktizieren.

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